Schulungen im Gesundheitswesen
Der Betrieb läuft weiter – auch während der Schulung.
Einrichtungen im Gesundheitswesen können nicht schließen, um zu schulen. Wir kommen in die Einrichtung, arbeiten mit kleinen Gruppen und richten uns nach Dienstplan und Versorgungsauftrag.
vor Ort in der Einrichtung · kleine Gruppen · nach Dienstplan
Wie viele Ersthelfer, Brandschutzhelfer und Sicherheitsbeauftragte braucht Ihr Betrieb?
Zahl der gleichzeitig Anwesenden eingeben, Betriebsart wählen – die Pflichtzahlen erscheinen sofort. Es wird nur in Ihrem Browser gerechnet, nichts wird gespeichert.
| Rolle | Wie viele | Grundlage |
|---|---|---|
| Ersthelfer | 2 bis 20 Anwesende: eine Person. Ab 21: 5 % in Verwaltung und Handel, 10 % in allen anderen Betrieben (aufgerundet). Kita: in der Regel eine Person je Kindergruppe. Fortbildung alle 2 Jahre. | DGUV Vorschrift 1 § 26 |
| Brandschutzhelfer | Richtwert 5 % der Beschäftigten (aufgerundet, mindestens 1); bei erhöhter Brandgefährdung mehr. Auffrischung empfohlen alle 3 bis 5 Jahre. | ASR A2.2, DGUV Information 205-023 |
| Sicherheitsbeauftragte | Pflicht ab 50 Beschäftigten; bei 21 bis 49 nur bei besonderen Gefahren für Leben und Gesundheit; bis 20 keine Pflicht. Richtwert: eine Person je angefangene 250 Beschäftigte bei geringer Gefährdung (Verwaltung, Handel, Kita, Schule), eine je angefangene 100 bei höherer Gefährdung (Produktion, Handwerk, Pflege u. a.) – dazu je Schicht und Standort mindestens eine. | § 22 SGB VII (Fassung seit 29.05.2026), DGUV Vorschrift 1 § 20, Richtwert nach BGHM-Leitfaden |
Wegen Urlaub, Krankheit, Schichten und Fluktuation sollten mehr Personen geschult sein als das Minimum – so ist zu jeder Zeit jemand da.
Unsicher, was für Ihren Betrieb gilt? Wir beraten Sie persönlich: 0221 / 29205401 oder office@praevencio.de.
Diese Berechnung dient der Orientierung. Maßgeblich sind Ihre Gefährdungsbeurteilung und die Vorgaben Ihres Unfallversicherungsträgers. Eine Rechtsberatung ersetzt sie nicht.
Was Schulungen im Gesundheitswesen besonders macht
Rund um die Uhr
Dienstpläne, Nacht- und Wochenenddienste: Es kann nie das ganze Team gleichzeitig weg sein.
Fachlich vorgebildet
Ihr Personal kann Erste Hilfe. Gefragt ist die betriebliche Notfallorganisation – wer macht was, wenn es passiert.
Menschen, die nicht laufen können
Evakuierung bedeutet hier: Patienten und Bewohner mit eingeschränkter Mobilität sicher nach draußen bringen.
Sensible Bereiche
Sauerstoff, Technik, empfindliche Bereiche – der Brandschutz muss dazu passen.
Wie wir die Schulung darauf zuschneiden
Daraus ergeben sich ganz praktische Anforderungen an die Schulungsplanung:
- ✓Schulung in der Einrichtung, in kleinen Gruppen und mehreren Durchgängen
- ✓Notfalltraining für Praxisteams und ambulante Dienste statt Standardkurs
- ✓Evakuierungshelfer, die auf Menschen mit eingeschränkter Mobilität vorbereitet sind
- ✓Brandschutzhelfer für Ihre Bereiche und Ihre Gegebenheiten
- ✓Deeskalation für Situationen mit Patienten und Angehörigen
Termine, die in den Dienstplan passen
Wir stimmen Gruppengröße und Zeitfenster mit der Pflegedienst- oder Praxisleitung ab – auch mehrere kurze Durchgänge statt eines langen Blocks.
Was Einrichtungen im Gesundheitswesen brauchen
Von der Notfallorganisation bis zum Brandschutz.
Betriebliche Ersthelfer
Grundlagen und Maßnahmen der Ersten Hilfe – praxisnah und rechtssicher nach DGUV-Vorgaben.
Notfalltraining für Arztpraxen
Sicherheit und Routine in medizinischen Notfällen – maßgeschneidert für Praxisteams.
Notfalltraining für Pflegedienste
Notfallsituationen sicher meistern – speziell für ambulante Pflegedienste.
Brandschutzhelfer
Ausbildung zum Brandschutzhelfer – für mehr Sicherheit und schnelles Handeln im Notfall.
Evakuierungshelfer
Sichere Evakuierung von Personen und Gebäuden im Notfall – verständlich, strukturiert und direkt anwendbar.
Deeskalationstraining
Kommunikation stärken, Konflikte vermeiden, Deeskalation kompetent anwenden.
Kombischulung
Zwei wichtige Schulungen an einem Tag – effizient, praktisch und zeitsparend.
Sicherheitsbeauftragter
Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten – für mehr Prävention und Arbeitssicherheit.
In drei Schritten zum Sofort-Angebot
Fordern Sie Ihr individuelles Angebot an – sofort in Ihrem E-Mail-Postfach.
Schulungen für Ihre Einrichtung planen
Sagen Sie uns Bereiche, Dienstplan und Personenzahl – wir machen einen Vorschlag. Telefonisch unter 0221 29205401.